Der Staat bezahlt die KI-Weiterbildung Ihrer Mitarbeitenden – und erstattet dazu noch den Lohnausfall während der Schulung. Ihr Unternehmen gewinnt KI-Kompetenz, ohne selbst in Vorleistung zu gehen. Nutzen Sie diese Förderung, bevor es zu spät ist.
Drei kurze Fragen – am Ende wissen Sie genau, welche Förderung für Sie infrage kommt.
Mehrfachauswahl möglich
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Basierend auf Ihren Angaben kommt eine staatliche Förderung für Sie infrage. Hinterlassen Sie einfach kurz Ihre Kontaktdaten – wir melden uns unverbindlich innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen.
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Ganz konkret: Sie bekommen Geld dafür, dass Ihre Mitarbeitenden KI-Weiterbildung machen – also KI-Kompetenz, Prompt Engineering, KI-Strategie, Automatisierung und mehr. Ob kleines Unternehmen, Mittelstand oder Soloselbstständige – es gibt immer einen Weg.
Der Staat finanziert KI-Weiterbildung: Kurskosten komplett, plus Lohnausfall während der Schulungszeit. Je nach Betriebsgröße und Personengruppe variieren die Quoten – unsere Tabelle zeigt auf einen Blick, was für Sie gilt.
Die Förderung bezahlt die Ausbildung. Aber was kaufen Sie sich damit eigentlich ein? Hier sind die sechs Dinge, die nach der Weiterbildung in Ihrem Unternehmen anders sind – messbar und sofort spürbar.
Bis zu 100 % der Kurskosten trägt der Staat. Dazu bis zu 75 % Lohnkostenzuschuss für die Schulungszeit. Ihr Risiko: null. Ihr Gewinn: ein geschultes Team.
Keine Theorie für die Schublade. Ab Tag eins wenden Ihre Leute das Gelernte an – in echten Aufgaben, in Ihrem Betrieb. Was vorher 3 Stunden dauerte, dauert jetzt 20 Minuten.
Sie bekommen einen KI-Beauftragten im Haus – jemanden, der KI koordiniert, Kollegen schult und dafür sorgt, dass KI wirklich genutzt wird. Nicht nur installiert.
EU AI Act, DSGVO, Urheberrecht – Ihre Mitarbeitenden wissen, was erlaubt ist und was nicht. Kein unkontrollierter KI-Einsatz, keine teuren Fehler, keine bösen Überraschungen.
Anerkannter Abschluss als KI-Beauftragter – dokumentierbar für EU AI Act Compliance, glaubwürdig gegenüber Kunden, Partnern und Behörden.
KI-Kompetenz im Unternehmen ist kein kurzfristiger Trend. Es ist der Unterschied zwischen einem Betrieb, der die nächsten Jahre gewinnt – und einem, der aufholt.
Ganz ehrlich: Es liegt nicht am fehlenden Interesse. Es liegt daran, dass niemand es ihnen erklärt hat. Hier sind die fünf häufigsten Gründe – und warum keiner davon zutrifft.
Das Qualifizierungschancengesetz existiert seit 2019 – und ist trotzdem bei der Mehrheit der Betriebe völlig unbekannt. Das ist kein Fehler Ihrerseits. Das ist schlicht ein Informationsproblem.
Stimmt nicht. Das QCG gilt für Unternehmen jeder Größe und Branche – vom 3-Mann-Betrieb bis zum Konzern. Sogar Soloselbstständige haben mit der Kompass-Förderung einen eigenen Weg.
Das war früher ein Argument. Heute unterstützen wir Sie dabei: Fördercheck, Erklärung der nächsten Schritte, Abstimmung mit der Agentur für Arbeit – wir begleiten Sie durch den Prozess, kostenlos und ohne Kleingedrucktes.
Den gibt es nicht. Fördermittel sind gedeckelt, Fristen laufen, und die Konkurrenz schläft nicht. Wer heute wartet, zahlt morgen selbst – oder holt gar nicht auf.
Verständlich – und genau dafür gibt es den Lohnkostenzuschuss. Bis zu 75 % des Gehalts werden erstattet, während Ihr Mitarbeiter im Kurs ist. Sie investieren Zeit, der Staat investiert Geld.
Keine Theorie-Blöcke, keine Folien-Schlachten. Ihre Mitarbeitenden lösen echte Aufgaben aus dem Alltag – live, mit einem Dozenten, der antwortet.
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Der Staat übernimmt die komplette Kursgebühr. Dazu bis zu 75 % Lohnkostenzuschuss für die Ausfallzeit. Sie gehen null in Vorleistung.
Wiederkehrende Aufgaben – Texte, Analysen, E-Mails, Recherchen – erledigt KI in Minuten statt Stunden.
Wer in seine Leute investiert, erntet Loyalität. Weiterbildung ist heute eines der stärksten Bindungsmittel überhaupt.
KI-kompetente Teams arbeiten präziser, schneller und mit weniger Fehlern – das merken Ihre Kunden.
Geschulte Mitarbeitende wissen, was erlaubt ist und was nicht – kein unkontrollierter KI-Einsatz, keine DSGVO-Fallen.
Der interne KI-Beauftragte koordiniert den Einsatz, schult Kollegen und sorgt dafür, dass KI wirklich genutzt wird – nicht nur installiert.
Kein Theorieblock, der irgendwann vielleicht nützlich wird. Ihre Leute wenden das Gelernte sofort im Alltag an.
Für diese Inhalte zahlt der Staat: KI-Kompetenz, Prompt Engineering, Automatisierung, Recht & Datenschutz – alles direkt auf den Unternehmensalltag zugeschnitten.
Egal ob 1 oder 500 Mitarbeitende: Es gibt einen passenden Förderweg. Soloselbstständige, kleine Betriebe, Mittelstand – alle haben Anspruch auf staatliche Förderung für KI-Weiterbildung. Auch Arbeitssuchende kommen über den Bildungsgutschein rein.
Mittelstand
Dienstleister
Agenturen
Handel
Industrie & Handwerk
Gesundheitswesen
Soloselbstständige
Arbeitssuchende (via Bildungsgutschein)
Sie melden sich – wir begleiten Sie von Anfang an. Wir klären mit Ihnen gemeinsam, welche Förderung infrage kommt, erklären jeden Schritt und zeigen Ihnen, was Sie wo einreichen müssen. Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen.
Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen, welche Förderung infrage kommt: QCG, Kompass oder Bildungsgutschein. Wir erklären jeden Schritt und zeigen Ihnen genau, was Sie wo einreichen müssen.
Unsere Dozenten unterrichten live, stellen Fragen, geben Feedback. Ihre Leute lernen nicht für die Prüfung – sie lernen für den nächsten Arbeitstag.
Jeder Teilnehmende bringt eine echte Aufgabe aus dem Alltag mit – und löst sie im Kurs. Kein Copy-Paste, kein Theorie-Bingo.
Der Abschluss als KI-Beauftragter ist anerkannt und dokumentierbar – relevant für Bewerbungen, Compliance und Kundengespräche.
Einzelunternehmer, kleiner Familienbetrieb, mittelgroßes Unternehmen: Es gibt immer einen Förderweg. Wir finden ihn.
Ehrliche Antworten – ohne Weichspüler.
Für viele Betriebe: nichts. Der Staat übernimmt je nach Unternehmensgröße zwischen 25 % und 100 % der Kurskosten – und zahlt zusätzlich bis zu 75 % des Lohns während der Schulungszeit. Was genau für Sie gilt, klären wir in einem kurzen Gespräch. Kostenlos, unverbindlich, ohne Kleingedrucktes.
Ein Gesetz aus dem Jahr 2019, das Unternehmen Geld gibt, damit ihre Mitarbeitenden sich weiterbilden. Die Rechnung bezahlt die Agentur für Arbeit. Bei kleinen Betrieben unter 50 Beschäftigten sind in der Regel 100 % der Kurskosten drin. Dazu kommt der Lohnkostenzuschuss für die Ausfallzeit. Der Staat will, dass Betriebe in Bildung investieren – und er zahlt dafür.
Ja, genau dafür gibt es die Kompass-Förderung. Sie richtet sich explizit an Soloselbstständige, die sich in digitalen Bereichen weiterbilden wollen. Ob Sie anspruchsberechtigt sind, finden wir gemeinsam heraus – ein kurzes Gespräch reicht.
Ja. Wer einen Bildungsgutschein von der Agentur für Arbeit bekommt, zahlt gar nichts. Unser Kurs ist AZAV-zertifiziert, d.h. er wird offiziell anerkannt. Am besten sprechen Sie direkt mit Ihrem Vermittler und nennen unsere Maßnahme-Nummer: 387/0111/2026. Wir helfen auch dabei.
In erster Linie Unternehmen, die einen Mitarbeitenden gezielt zur internen Anlaufstelle für KI machen wollen. Das funktioniert in jedem Betrieb – Handwerk, Dienstleistung, Handel, Gesundheit, Industrie. Es braucht keine IT-Abteilung, kein Vorwissen. Nur den Willen, das Thema ernstzunehmen.
Live, online, in kleinen Gruppen. Kein Videokurs, bei dem man allein vor einem Bildschirm sitzt und nach zehn Minuten ablenkt wird. Unsere Dozenten unterrichten in Echtzeit, stellen Fragen, geben direktes Feedback. Die Teilnehmenden entwickeln ein eigenes Projekt aus ihrem Betrieb – und wenden das Gelernte sofort an.
Einfach gesagt: Diese Person hat den Überblick. Sie weiß, welche Aufgaben sich mit KI erledigen lassen, welche Tools sich lohnen, wo rechtliche Grenzen liegen. Sie schult Kolleginnen und Kollegen, beantwortet Fragen und sorgt dafür, dass KI im Betrieb wirklich genutzt wird – und nicht nach zwei Wochen in der Schublade landet.
Nein. Wer E-Mails schreiben und einen Browser bedienen kann, ist startklar. Es geht nicht ums Programmieren – sondern darum, vorhandene KI-Tools sinnvoll im Arbeitsalltag einzusetzen. Buchhalter, Einkäufer, Projektleiter, Marketingmitarbeitende – alle lernen damit umzugehen.
Die Tools, die gerade wirklich in Betrieben eingesetzt werden: ChatGPT, Claude, Gemini und Microsoft Copilot. Dazu Prompt Engineering, Automatisierung von Prozessen, EU AI Act, DSGVO-Grundlagen und ein eigenes Praxisprojekt. Die Inhalte werden laufend aktualisiert – weil sich das Thema laufend verändert.
Ja – bestimmte Schritte, wie die Antragstellung bei der Agentur für Arbeit, müssen Sie als Unternehmen selbst vornehmen. Das geht aber nicht los, ohne dass Sie wissen, wie. Wir begleiten Sie dabei: Wir erklären Ihnen genau, was Sie einreichen müssen, welche Unterlagen benötigt werden und an wen Sie sich wenden. Sie sind nicht allein – aber wir können den Antrag nicht in Ihrem Namen stellen.
© 2026 AS Bildungsakademie
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